Mittwoch, Juni 23, 2010

broken heart beat

...fühle mich hundselend und verlassen, renne gegen Wände des Schweigens, verstehe vieles nicht, schreibe dämliche Mails, versuche anzurufen um verdammtnochmal! zu reden!...

... rufe nochmals an, ohne Ergebnis und nochmals, obwohl ich doch eigentlich weiß, daß keiner mit mir reden wird, beruhige mich aber bleibe traurig, werde nie wütend, da ich zu verletzt bin sondern sinke nur immer weiter ein in das hilflose Gefühl, bestraft und verlassen und mißverstanden worden zu sein und fühle mich — als wäre da jemand gestorben, zumindest für mich. Und ich mit...

...es ist ja nämlich so, als existierte ich für diesen Menschen auch nicht mehr wirklich. Von heute auf morgen war da dieses Loch und oft noch wache ich auf und erinnere einen Traum, in dem ich mit ihnen war und fühle mich so leer. Er ist weg, einfach weg. Und alle Verbindungen auch. Und der Teil von mir, der für mich in mir zu ihm gehörte dazu. Einfach so, weil jemand das beschlossen hat....

zugegeben nicht meine Worte- und doch sprechen sie mir aus dem allertiefsten Herzen

Montag, April 26, 2010

Und manchmal

...sind mir alle Konsequenzen egal-und ich will einfach "L O S L E B E N" ...und mich nicht mehr den Zwängen beugen und mich bestimmen lassen. Vom Wecker - wann ich aufstehen muss, von der Vernunft wann ich endlich schlafen gehen sollte. Von den Gefühlen die beschützt und nicht missbraucht oder verletzt werden wollen. Oder auch von den Gefühlen die so nach Erfüllung schreien, dass es mich manchmal fast zerreisst! Manchmal möchte ich einfach nicht darüber nachdenken, wie Dieses oder Jenes bei DEM oder DEM ankommt. Manchmal möchte ich einfach nur I C H sein dürfen). Manchmal möchte ich aus der Rolle fallen und einfach gehen dürfen. Manchmal möchte ich einfach dort bleiben wo ich gerade bin ohne mich verpflichtet fühlen zu müssen. Manchmal ist oft in der letzten Zeit. Manchmal möchte ich ausbrechen. Manchmal möchte ich mutiger sein und einfach LOSGEHEN und etwas riskieren. Manchmal möchte ich auch nicht darüber philosophieren, dass ich es irgendwann bereuen könnte, dass ich manchmal nicht über die Zwänge habe hinwegsetzen können.

Sonntag, März 14, 2010

Glaube schon

vor dem Frühstück an sechs Dinge die unmöglich sind.
*Lewis Carrol*

Frühlingsgrüße


...aus meiner bisher noch absolut chaotischen Wohnung ... :-)