...fühle mich hundselend und verlassen, renne gegen Wände des Schweigens, verstehe vieles nicht, schreibe dämliche Mails, versuche anzurufen um verdammtnochmal! zu reden!...
... rufe nochmals an, ohne Ergebnis und nochmals, obwohl ich doch eigentlich weiß, daß keiner mit mir reden wird, beruhige mich aber bleibe traurig, werde nie wütend, da ich zu verletzt bin sondern sinke nur immer weiter ein in das hilflose Gefühl, bestraft und verlassen und mißverstanden worden zu sein und fühle mich — als wäre da jemand gestorben, zumindest für mich. Und ich mit...
...es ist ja nämlich so, als existierte ich für diesen Menschen auch nicht mehr wirklich. Von heute auf morgen war da dieses Loch und oft noch wache ich auf und erinnere einen Traum, in dem ich mit ihnen war und fühle mich so leer. Er ist weg, einfach weg. Und alle Verbindungen auch. Und der Teil von mir, der für mich in mir zu ihm gehörte dazu. Einfach so, weil jemand das beschlossen hat....
zugegeben nicht meine Worte- und doch sprechen sie mir aus dem allertiefsten Herzen
Mittwoch, Juni 23, 2010
Montag, April 26, 2010
Und manchmal
...sind mir alle Konsequenzen egal-und ich will einfach "L O S L E B E N" ...und mich nicht mehr den Zwängen beugen und mich bestimmen lassen. Vom Wecker - wann ich aufstehen muss, von der Vernunft wann ich endlich schlafen gehen sollte. Von den Gefühlen die beschützt und nicht missbraucht oder verletzt werden wollen. Oder auch von den Gefühlen die so nach Erfüllung schreien, dass es mich manchmal fast zerreisst! Manchmal möchte ich einfach nicht darüber nachdenken, wie Dieses oder Jenes bei DEM oder DEM ankommt. Manchmal möchte ich einfach nur I C H sein dürfen). Manchmal möchte ich aus der Rolle fallen und einfach gehen dürfen. Manchmal möchte ich einfach dort bleiben wo ich gerade bin ohne mich verpflichtet fühlen zu müssen. Manchmal ist oft in der letzten Zeit. Manchmal möchte ich ausbrechen. Manchmal möchte ich mutiger sein und einfach LOSGEHEN und etwas riskieren. Manchmal möchte ich auch nicht darüber philosophieren, dass ich es irgendwann bereuen könnte, dass ich manchmal nicht über die Zwänge habe hinwegsetzen können.
Donnerstag, April 01, 2010
Mittwoch, März 31, 2010
Sonntag, März 14, 2010
Donnerstag, März 11, 2010
München
Manchmal frage ich mich, was passiert wäre, wenn ich letzten Jahr einfach spontan gewesen wäre und nicht so sehr europäisch. Wenn ich nicht brav mein Bafög zurückgezahlt hätte und mir die Sicherheit des deutschen Sozialsystems zu eigen gemacht hätte. Wenn ich einfach mein mühsam Erspartes genommen hätte und ein One-Way Ticket Richtung Asien gebucht hätte. Wo wäre ich jetzt? Und wäre ich glücklich? Hätte ich einen Neuanfang. Oder wäre ich auf der Suche nach dem Ziel, weil es nur eine Weg gäbe? Mein gezwungener Neuanfang hier - wie seltsam und doch vertraut.
Manchmal scheint es das davor nie gegeben zu haben. Manchmal scheine ich auch aber hier nur auf einer Durchgangsstation zu sein. Lohnt es sich dafür Güter anzusammeln in Wohnungseinrichtung zu investieren...wenn man doch noch nicht angekommen ist?
Wo ist man angekommen? Wo man ein schönes Heim hat? Einen sicheren Arbeitsplatz? Gute Freunde, Familie...usw. Oder ist es dort, wo man die Luft einatmet und genau weiß, dass es DIE Luft ist die man zum atmen braucht? Geht es immer so weiter?
Wo ist mein Platz?
Von den letzten Monaten gibt es keine Fotos, keine zusammenhängenden Erinnerungen...alles ist im Fluß. Die Stadt hat mich im Griff. Mitgerissen. Beim U-Bahnfahren ist es wichtig immer ein Buch dabei zu haben. Jeden Morgen begrüßt mich ein Zeuge Jehovas an der Straßenecke und wünscht mir einen schönen Tag. Freitags gibt es Leberkässemmel von Vinzenzmurr. Der Chef möchte seinen Früchtetee spätesten 08.30 Uhr an seinem Platz haben. Der Döner kostet 4 Euro und ist einfach nur schlecht. Und doch kitzelt es mich das Neue...das Unbekannte. All die Sachen die es zu entdecken gibt. All die Menschen, denen ich begegnen werde. All die Luft die ich atmen werden.
Vielleicht wird es mein Platz, aber nur vielleicht.
Manchmal scheint es das davor nie gegeben zu haben. Manchmal scheine ich auch aber hier nur auf einer Durchgangsstation zu sein. Lohnt es sich dafür Güter anzusammeln in Wohnungseinrichtung zu investieren...wenn man doch noch nicht angekommen ist?
Wo ist man angekommen? Wo man ein schönes Heim hat? Einen sicheren Arbeitsplatz? Gute Freunde, Familie...usw. Oder ist es dort, wo man die Luft einatmet und genau weiß, dass es DIE Luft ist die man zum atmen braucht? Geht es immer so weiter?
Wo ist mein Platz?
Von den letzten Monaten gibt es keine Fotos, keine zusammenhängenden Erinnerungen...alles ist im Fluß. Die Stadt hat mich im Griff. Mitgerissen. Beim U-Bahnfahren ist es wichtig immer ein Buch dabei zu haben. Jeden Morgen begrüßt mich ein Zeuge Jehovas an der Straßenecke und wünscht mir einen schönen Tag. Freitags gibt es Leberkässemmel von Vinzenzmurr. Der Chef möchte seinen Früchtetee spätesten 08.30 Uhr an seinem Platz haben. Der Döner kostet 4 Euro und ist einfach nur schlecht. Und doch kitzelt es mich das Neue...das Unbekannte. All die Sachen die es zu entdecken gibt. All die Menschen, denen ich begegnen werde. All die Luft die ich atmen werden.
Vielleicht wird es mein Platz, aber nur vielleicht.
Proverbs of Salomon chapter 3,5+6
Donnerstag, Februar 04, 2010
Zwei Herzen
Liebe und Schmerz
Zwei Herzen, die einander fanden,und sich ziemlich gut verstandenlernten zu lieben einander sehraber machte ihnen eines schwer:Die selbe Zeit, doch anderer Raumbeide hatten einen Traum.Zwei herzen, die einander liebenund sich täglich Liebes schrieben,der Gedanke, bei der Liebeauch mal etwas freches schriebe.Schöne Stunden, ich träumte süßesund ich geb zu, mich verließ es,allein nur daran zu denkenwie viele Zeit wir uns noch schenken.Als dein Herz vor meinem standdie Sehnsucht nach Deiner zarten Handwar plötzlich weg und mir war klar,als ich Deine schöne Augen sah,es gibt doch noch Liebe auf Erden,wird diese Liebe ewig werden??Zwei Herzen, die jetzt auseinander gehen,weil sie sich nicht mehr gut verstehen??Weil Wahrheit sich dazwischen stellt?Oder das Schicksal ein Urteil fällt,dass Liebe, wie eine Blume, vergehen kannund man im Dunkeln, plötzlich nichts sehen kann.Denn die Entfernung zweier Herzenverursacht unbeschreibliche Schmerzen!!Zwei Herzen, die einander fanden,werden sie in Ewigkeit verstanden ?Zwei Herzen, die sich gut verstehen,werden sie sich jemals wieder sehn ??Zwei Herzen,die diese Liebe nicht bereuen ,und sich nun auf Freiheit freuen.Unter Tränen schrieb ich dies Gedichtund hoffe Du vergisst mich nicht,auch wenn ich in Deinem Herzen fehle,vielleicht doch nicht in Deiner Seele.Das Leben allein zu gehen bin ich bereitund werde ruhen,mit der Erinnerung an eine wunderschöne,mit Dir verbrachte Zeit !!!
von unbekannt
Zwei Herzen, die einander fanden,und sich ziemlich gut verstandenlernten zu lieben einander sehraber machte ihnen eines schwer:Die selbe Zeit, doch anderer Raumbeide hatten einen Traum.Zwei herzen, die einander liebenund sich täglich Liebes schrieben,der Gedanke, bei der Liebeauch mal etwas freches schriebe.Schöne Stunden, ich träumte süßesund ich geb zu, mich verließ es,allein nur daran zu denkenwie viele Zeit wir uns noch schenken.Als dein Herz vor meinem standdie Sehnsucht nach Deiner zarten Handwar plötzlich weg und mir war klar,als ich Deine schöne Augen sah,es gibt doch noch Liebe auf Erden,wird diese Liebe ewig werden??Zwei Herzen, die jetzt auseinander gehen,weil sie sich nicht mehr gut verstehen??Weil Wahrheit sich dazwischen stellt?Oder das Schicksal ein Urteil fällt,dass Liebe, wie eine Blume, vergehen kannund man im Dunkeln, plötzlich nichts sehen kann.Denn die Entfernung zweier Herzenverursacht unbeschreibliche Schmerzen!!Zwei Herzen, die einander fanden,werden sie in Ewigkeit verstanden ?Zwei Herzen, die sich gut verstehen,werden sie sich jemals wieder sehn ??Zwei Herzen,die diese Liebe nicht bereuen ,und sich nun auf Freiheit freuen.Unter Tränen schrieb ich dies Gedichtund hoffe Du vergisst mich nicht,auch wenn ich in Deinem Herzen fehle,vielleicht doch nicht in Deiner Seele.Das Leben allein zu gehen bin ich bereitund werde ruhen,mit der Erinnerung an eine wunderschöne,mit Dir verbrachte Zeit !!!
von unbekannt
Dienstag, Februar 02, 2010
Memories
-Erinnern das ist vielleicht die qualvollste Art des Vergessens und vielleicht die freundlichste Art der Linderung dieser Qual.
*Erich Fried* -
*Erich Fried* -
Abonnieren
Posts (Atom)