
...verschnupft...alleine vorm rechner. es ist sonntag nachmittag.
andere leute machen sich einen gemütlichen tag -
ich sitze hier und denke nach über das was war und das was sein wird...
komme zu keinem ergebnis. alles ist im wandel. wie so oft.
kein vertrautes fundament mehr da...das leben und meine welt ist im wandel...
wie so oft....wo mein schatz da mein herz...doch wo ist der schatz?
nach was sehne ich mich? ich weiß es nicht mehr..kann nicht zufrieden sein.
will so viel mehr und erreiche doch nichts. will revolutionieren und verändern und es gelingt nicht mal bei mir. seltsame welt. will reisen, kickboxen, karriere, soziale gerechtigkeit und will einmal mein ganzes gehalt für schuhe in größe 35 ausgeben können. will mich trauen den penner an der ecke zu fragen, warum er dort steht. will mit dem rucksack durch brasilien, will sicherheit, halt und trotzdem das kribbeln der eventulitäten. will endlich ich sein.
ständig eingeengt durch die regeln und gesetze der gesellschaft, der arbeit, der kirche.
angepisst von erwartungen und pharisäertum und dem "ich-lebe-nur-einmal" slogan von freunden, will ich tiefgang, liebe und echte wärme...
ist das zuviel verlangt?
2 Kommentare:
Definitiv: Nein!
Du sprichst mir aus dem Herzen. Man zermartet sich das Hirn wie man da rauskommt. Es gibt ja auch so viele andere Leute die anscheinend so viel tolles und sinnvolles hinbekommen. Aber bei mir scheint da nix zu passiern...es macht misch fertsch!!!!!!
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